Ein gutes Jahr mehr für Kinder?!

Wie ALLE Kinder gute Chancen für eine gesunde Entwicklung haben

Was brauchen Kinder eigentlich für eine gute und gesunde Entwicklung? Wie geht es den Kindern überhaupt in Deutschland? Haben alle Kinder die gleichen Chancen für gesundes Aufwachsen? Wie sieht die Lebenswirklichkeit von Kindern heute aus? Und was kann an welchen Stellen wie getan werden, um ein gutes Jahr mehr für Kinder zu erreichen? Mit dem Beitrag „ein gutes Jahr mehr für Kinder“ versuchen wir auf alle diese Fragen Antworten zu geben. „Ein gutes Jahr mehr für Kinder?!“ weiterlesen

„Wie die Saat, so die Ernte?“

RE-AIM: Maßnahmen kommunaler Gesundheitsförderung am Aufwand und Erfolg messen

Ein Beitrag von Maren Albrecht

Es gibt zahlreiche Projektideen wie sich die Gesundheit in einer Kommune fördern lässt. Wenn dafür öffentliche Gelder aufgewendet werden sollen, dann fragen sich Gemeinderat und Bürgerschaft jedoch schnell, ob das geplante Projekt auch hält was es verspricht. Das aus der Public Health stammende RE-AIM-Modell (Glasgow et al. 1999) zeigt Kriterien auf, die es für eine erfolgreiche Umsetzungsplanung zu beachten gilt. Wir erläutern das „RE-AIM“-Modell am Beispiel der „Walking-Bus“-Initiative.

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Nie wieder Schlusslicht in Mathe

Wie der Einsatz von biodynamischen Kunstlicht zu Lernerfolgen in der Schule verhelfen kann

Ein Beitrag von Maren Albrecht

Welche Voraussetzungen ermöglichen ein erfolgreiches Lernen? Mit dieser Frage beschäftigen sich nicht nur zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen, sondern seit einiger Zeit auch Lichtdesigner. Wissenschaftliche Studien belegen, dass der gezielte Einsatz von biodynamischen Kunstlicht in Klassenzimmern das Lernverhalten positiv beeinflussen kann. Ein Blick nach oben: an die Zimmerdecken deutscher Schulen.

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Das “Middle Years Development Instrument” (MDI)

Kindern eine Stimme geben

Ein Artikel von Sabine Georg

In den meisten Fällen wissen Erwachsene wie z.B. Eltern oder Lehrer, was für ihre Kinder gut ist. Sie beobachten im täglichen Umgang miteinander, wie es den Kindern geht und wo ihre Bedürfnisse liegen. Doch ein Bürgermeister z.B. hat nicht die Möglichkeit, sich in regelmäßigen Zeitabständen nach dem Wohlbefinden eines jeden Schülers in seiner Stadt zu erkundigen. Dennoch interessiert es ihn, denn schließlich ist sein Ziel, dass auch die jungen Bürger in seiner Stadt ein qualitative gutes Leben führen können. Mit dem “Middle Years Development Instrument” bekommen die Kinder eine Stimme. Und sie wird gehört!

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Alles dreht sich um den Ball

Das Konzept „Ballschule“ von Prof. Dr. Klaus Roth

Ein Artikel von Sabine Georg

Ein Ball ist rund, vielseitig einsetzbar und wer mit ihm hantiert, der kommt meist ins Schwitzen oder zumindest in Bewegung. Diese Erfahrung machen viele Kinder täglich und – auch wenn sie sich dessen nicht so ganz bewusst sind – es ist für ihre Gesundheit sehr gut. Doch es gibt auch viele Kinder, die sich aufgrund großen Bewegungsmangels weniger gesund entwickeln. Um daran etwas zu ändern, hat Prof. Klaus Roth vom Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg die „Ballschule“ entwickelt. „Alles dreht sich um den Ball“ weiterlesen

Wissenschaft zum Anfassen

Viertklässler der Eichelberg-Grundschule betätigen sich als Hilfswissenschaftler in der Gaggenauer Gesundheitsstrategie

Ein Artikel von Maren Albrecht und Sabine Georg

Neben Lesen, Rechnen und Schreiben lernen, passieren von der Grundschule bis zu den Orientierungsstufen in den weiterführenden Schulen eine Menge Dinge, welche die spätere Entwicklung und den Erfolg im Erwachsenenleben beeinflussen. In Kanada setzen Wissenschaftler daher das Middle Years Development Instrument (kurz MDI) ein. Der Fragebogen beleuchtet aus der Perspektive der Kinder, wie es um deren körperliche Gesundheit und Wohlbefinden innerhalb und außerhalb der Schule bestellt ist. Nun soll der Fragebogen erstmals auch in deutschen Schulen eingesetzt werden. Doch kann das kanadische Instrument so einfach auf den deutschen Schulkontext übertragen werden? Das wollen wir von den Viertklässlern der Eichelberg-Grundschule in Gaggenau wissen.

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Vom Neugeborenen bis zum Senioren

Kommunale Gesundheitsförderung entlang der Lebensspanne

Ein Artikel von Maren Albrecht

Die Weichen für gesundheitsförderliche Verhaltensweisen werden in den ersten Lebensjahren gelegt. Viele Maßnahmen zur Gesundheitsförderung setzen daher in der frühen Kindheit an. Doch was ist mit den Lebensjahren danach? Warum eine kommunale Gesundheitsstrategie alle Lebensphasen vom Neugeborenen bis zum Senior umfassen sollte, zeigt Ihnen „Ein gutes Jahr mehr“ auf.

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Wenn es ein ganzes Dorf braucht, um ein Kind gesund großzuziehen…

Ein Blick in die Quartierswerkstatt in Gaggenau, 18.11.2017

Ein Artikel von Maren Albrecht

Das afrikanische Sprichwort „Manchmal braucht es ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen“, haben Sie sicherlich schon einmal gehört. In Anlehnung an diese Lebensweisheit hat das kommunale Gesundheitsprojekt „Ein gutes Jahr mehr“ zur Quartierswerkstatt „Kinder- und Jugendgesundheit in Gaggenau“ eingeladen. Gemeinsam mit den Bürgern aus der Gemeinde diskutieren Experten aus der Wissenschaft, was Kinder und Jugendliche benötigen, um gesund aufwachsen zu können. Da das von Stadtteil zu Stadtteil in Gaggenau unterschiedlich sein kann, führt „Ein gutes Jahr mehr“ gleich mehrere Quartierswerkstätten in den unterschiedlichen Stadtteilen durch. Ein Bericht aus der Quartierswerkstatt aus den Ortsteilen um das Kerngebiet der Stadt.

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